Unsere Reiseroute (blogabond)

Dienstag, 28. Februar 2012

Wieder am Gardasee mit einem Schlänker nach....


Am Morgen beim Losfahren sagt Robi, ich soll bitte noch das Navi starten... Schwarz starrt mir der Bildschirm entgegen. Alles drücken (auch mit Hilfe der Betriebsanleitung) nützt nichts - er bleibt schwarz! So fahren wir schnurstracks zur Toyota Garage. Davide guckt ganz erstaunt, macht sich sogleich daran, das Gerät zu prüfen. Es hat Strom! Leider weiss er nicht weiter und gibt uns die Adresse eines Spezialisten. Natürlich ist bereits Mittag und der Laden erst um 15 Uhr wieder offen - so haben wir genügend Zeit, mit Targia spazieren zu gehen,  in einer Waschanlage das Salz vom Auto herunter zu waschen und um 3 Uhr im Laden bereit zu stehen... Leider macht diese Firma keine Reparaturen, der Verkäufer gibt uns aber eine Werkstatt an. Mit Hilfe des iPHONEs finden wir diese Werkstatt im Industriequartier von Bussolengo. Sogleich stürzen sich 3 Männer auf diese Aufgabe, jeder prüft natürlich nochmals den Strom!!!! Und kommen zum Schluss, dass das Gerät kaputt ist. Ein Garantiefall also. Tja dann müsste das Gerät über Kennwood Italien, Kennwood Schweiz, wieder über Kennwood Italien geschickt werden- das dauert; mindestens und der Jüngling zählt lachend die Tage an den Fingern ab....
In der Zwischenzeit haben wir auch mit Sandro, unserem Navigationsspezialisten telefoniert - er hat ein Gerät an Lager.

Nein, wir wollen nicht mehr zwei weitere Wochen warten; so entschliessen wir uns subito für ein Wochenendausflug in die Schweiz. Wir telefonieren unseren Töchtern, um unser Kommen anzukünden - sie glauben natürlich an einen Witz! Aber 5 ½ Stunden später steht der Witz leibhaftig vor der Türe! Alle machen sich natürlich darüber lustig, dass unsere Reise SEHR kurz gewesen sei...

Am Freitag Morgen kann Robi alles erledigen, ein neues Navi wird auf Garantie eingebaut und auch die defekte Felge können sie retten und den neuen Pneu aufziehen.
So ist alles wieder palletti!
Den Samstag geniessen wir mit unserer Familie und am Sonntag Morgen zelebrieren wir die  Weiterfahrt; im engsten Familienkreis...


Der eine oder andere hat uns im Dorf gesehen - und sich bestimmt so seine Gedanken gemacht!
Aber für uns war es die kürzeste und sicherste Lösung!
So rollen wir zufrieden wieder gegen Italien. Vor dem Gardasee geraten wir in einen Stau - aber wie! Rund 2 Stunden geht nichts mehr! Alle steigen aus, schwatzen, spekulieren, gehen mit den Hunden spazieren. Dann erscheint auf dem Pannenstreifen ein Wägelchen. Mit blecherner Stimme wird verkündet, man solle wieder ins Auto steigen, in rund 10 Minuten würde es wieder rollen... Bei Dunkelheit ist es soweit. Wir können fahren. Nun noch einen ruhigen Platz suchen??? Nein, wir entscheiden uns, nochmals nach Sirmione ins Hotel zu fahren. Wir werden begrüsst, wie lang Vermisste! Weil das Restaurant am Sonntag geschlossen ist, picknicken wir mit Cervelats und Brot im Zimmer und sind rundum zufrieden....

Juhui, das Navi läuft, die neuen Finken rollen ruhig und gediegen dahin... Bei Verona halten wir nochmals an der Pannenstelle - die schwarze Spur vom schleifenden Pneu war noch gut sichtbar- und siehe da, im Gebüsch liegt noch immer unsere kaputte Karkasse. Auf den Fotos könnt ihr den Schaden sehen. Nun sind die Pneu Detektive gefragt: Was könnte die Ursache gewesen sein??? Nehmen gerne Eure Fachurteile entgegen...




Nun mit 14 Tagen Verspätung erreichen wir Grado, unser willkürlich ausgesuchtes Ziel. Ein Touristenort, erreichbar über eine Dammstrasse dem Festland vorgelagert auf einer Halbinsel. 


Wir haben schon viele Mails  und auch Kommentare im Blog von Euch erhalten! Über jeden Kommentar im Blog und jedes Mail freuen wir uns unglaublich! Auch jetzt sitzen wir gemütlich im gri-gri und lesen aus München und Berikon die neuesten Nachrichten- einfach toll! DANKE 

Mittwoch, 22. Februar 2012

Massimilliano


Massimilliano ist der Herr über den Speisesaal. Klein und zierlich steht er vor uns. Das schwarze Haar ist auf dem Kopf als Kamm geliert, ein goldener Ohrring ziert das Ohr, die Augen funkeln unternehmungslustig. Weisses Hemd mit schwarzer Kravatte zu schwarzer Hose - oder umgekehrt, um die schmale Hüfte ist eine Latzschürze mit aufgedrucktem Gilet gebunden.
Immer gut gelaunt empfängt er uns, wieselt durch den Raum, winkt begeistert mit beiden Armen. Auf die Frage, was er uns empfehlen kann, beginnt er zu schwärmen... Heute hat es frisches Fleisch; dazu rollt er schon begehrlich mit den Augen und zeigt uns die Grösse des Stückes an.... Scheint ja ein Ochse zu sein! Als Beilage eine Spezialität des Hauses. Eine Polenta-Kugel mit Spinat, überbacken mit Frischkäse... mhh sehr lecker!  Seine Empfehlungen sind immer ein Super-Wert! Wir essen ausgezeichnet. (Den Rest des „Ochsens“ kriegt Targia am nächsten Tag in freier Natur, wo sie begeistert den Knochen abnagt)
An den Werktagen ist der Speisesaal nie sehr voll, umso grösser die Überraschung am Wochenende! Als wir herunterkommen ist der Saal proppenvoll- und es kommen noch immer mehr Leute.
Massimilliano ist in seinem Element! Er wieselt nicht mehr, nein er fliegt durch den Saal, begrüsst zuvorkommend seine Gäste und hat immer die Zeit, mit allen noch zu plaudern. Die Meisten sind Bekannte und Freunde vom Dorf. Am Wochenende wird die „Donna“ des Hauses zu einer Pizza ausgeführt! Wir sind die einzigen „Ausländer“. Und noch ein paar italienische Geschäftsleute, die an die Messe in Verona kommen. Als noch über 20 Leute für eine Feier kommen, da strahlt er und ist nicht mehr zu halten. Mit seiner Begabung ist er wirklich am richtigen Arbeitsplatz! Und zwischendurch macht er sich am Kuchenschrank zu schaffen und isst rasch ein Stück für seine Stärkung; nun fuchtelt er auch noch mit der Gabel rum und schwatzt mit seinen Bekannten.

Und ein Lärm erfüllt den Saal. Alle schreien, gestikulieren und diskutieren, auch über mehrere Tische hinweg. Also, eine gefüllte Bahnhofshalle ist wie eine Strasse mit Flüsterteer - und dieser Speisesaal eine alte Piste! Aber der Lärm ist (beinahe) rundum fröhlich! Nur am Nebentisch streitet sich ein altes Paar. Er hält ihr die Hände vor das Gesicht und zählt laut von den Fingern ab - sie guckt ihn richtig böse an.  Zum Glück entdecken sie ein paar Tische weiter Bekannte und beginnen mit diesen zu schwatzen und - wieder - zu lachen!




Wir amüsieren uns köstlich, mein Italienisch hat sich, durch unseren erzwungenen Aufenthalt, wieder verbessert, wir fühlen uns richtig gut aufgehoben und können die Tage geniessen, in einem Thermalsee schwimmen gehen, den Giardino Giusti besuchen, über den Heldenweg, spazieren, ein Pfad gesäumt von alten Zypressen, durch schöne Rebberge führend.  Haben sich die Italiener doch  vor langer Zeit von den Östereichern abmurksen lassen, in ihrer Not haben sie einen Knaben losgeschickt um Hilfe zu holen, aber alles nützte nichts- die Östereicher siegten - und das sind nun Helden mit Denkmal und allem drum und dran. Aber der Weg und die Aussicht ist wunderschön!



Heute spüren wir einen Hauch von Frühling. Wir können gar in einem Strassenrestaurant, draussen an der Sonne sitzen, gegenüber der Arena und eine feine Dorade verspeisen.

Auch kam das erlösende Telefon von Davide: Euer Toyota ist fertig und abholbereit! Nun steht er auf dem Hotelparkplatz und Morgen wollen wir weiterreisen.

Sonntag, 19. Februar 2012

Verona grüsst Heidi & Robi


Wow wir sind überwältigt! Die halbe Stadt ist auf den Beinen, um uns zu begrüssen....










Was die Mode- Fantasie ausmalen kann wird getragen!












Alle guter Laune, lachend und zur Musik tanzend auf der Strasse. Neben dem grossen Boulevard nicht minder spannend. Wir sitzen bequem im Café am Strassenrand und können die Szenerie beobachten. Jung und alt defilieren vorbei! Wir amüsieren uns köstlich!





Und das Beste daran:
Sogar Robi auf dem Nürburgring wird gewürdigt
- in voller Grösse!

Donnerstag, 16. Februar 2012

15.02.2012 Was für ein Tag!




Gemütlich rollen wir auf der Autobahn, die Sonne scheint, viele Lastwagen, aber sonst nicht viel Verkehr. Beim Überholen eines Lastwagens beginnt das gri-gri plötzlich zu rumpeln.  Der Lastwagenchauffeur reagiert prompt, verringert die Geschwindigkeit und Robi steuert das schlingernde und rauchende Fahrzeug souverän und gekonnt gegen den Strassenrand. Zum Glück- wir erreichen ohne Unfall das schmale Bankett. Was ist passiert? Der hintere (zum grossen Glück der hintere) Reifen rechts ist geplatzt! Zerfetzt hängen die Reste um die demolierte Felge, auf dieser waren wir gegen den Strassenrand gerutscht.

Sofort montieren wir die Warngilets, mit dem Pannendreieck laufe ich gegen den Verkehr und winke die Lastwagen auf die 2. Spur. Klappt prima! Robi packt den Wagenheber aus und beginnt mit dem Radwechsel. Schon bald erscheint die Polizei, löst mich ab und regelt den Verkehr. Kurz darauf hält der Strassendienst und hilft uns, die Reste des zerfetzten Pneus zu entfernen. 

Anschliessend kann Robi ganz langsam zur nächsten Ausbuchtung fahren. Der Strassendienst organisiert für uns den Abschleppdienst, da die Bremsleitungen und Handbremse abgerissen wurden. Überraschend schnell erscheint der Abschleppdienst und lädt das gri-gri auf. Sieht beängstigend aus, wie steil es die Rampe hochfährt. Während der ganzen Prozedur bleibt Targia gelassen liegen und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen....






 






Bei der Toyota Garage haben sie Mittagspause. Dies erlaubt uns, im nahen Restaurant, das proppenvoll ist, auch uns zu stärken. Anschliessend gehen wir in einen nahen , riesigen Elektronik Laden namens Comet, um für das I- Phone eine Prepaid Karte zu kaufen. Aber mhh, keine Chance, dafür eine kleine SIM- Karte zu kriegen! So kaufen wir eine grosse für Robis Natel.
Anschliessend gehen wir zur Toyota Garage rüber. Sie empfangen uns sehr nett. Schauen sich den Schaden an, bemühen sich für eine gute Lösung.

Im Mittelpunkt steht, wie immer, Targia. Der halbe Mitarbeiterstab steht um uns herum und bewundern unsere Schönheit.

Ui, ui das wird teuer! Aber wir wollen ja nicht hier bleiben... Die Ersatzpneus können eventuell bis Freitag geliefert werden, das Bremskabel dauert bestimmt bis Montag!

So fährt uns ein Mitarbeiter zum Mietwagenverleih. Grundsätzlich, wird uns erläutert, sind Hunde im „Offentransport“ nicht erlaubt, wir sollen uns nur nicht von der Polizei erwischen lassen... So installieren wir Targia auf dem Rücksitz und Robi klappt sich im kleinen Fiat Panda zusammen. Wieder zurück in der Garage packen wir unsere Sachen zusammen und fahren in der Abenddämmerung los, um ein geeignetes Hotel zu suchen. 
Wir werden auch fündig! In Sommacampagna finden wir ein kleineres Hotel aber mit ansprechend grossem Zimmer. 



 

Für heute müssen wir den Italienern ein Kränzchen winden! Besonders auch die Mitarbeiter der Toyota Garage waren sehr zuvorkommend, hilfsbereit und lösungsorientiert! Super!

Am nächsten Morgen fahren wir wieder zur Toyota Garage. Gucken uns das Fahrzeug nochmals genau an- und finden noch weitere Beschädigungen.

Nachdem wir einen stärkeren Wagenheber erstanden haben; der Originale ist wirklich zu schwach- und was wissen wir, was uns noch erwartet, fahren wir an das Flussufer der Adige und machen einen ausgedehnten Spaziergang.... 

Dienstag, 14. Februar 2012

Chè bella - la polizia



Ich sitze in der Polizeistation von Brivio. Vor mir der Polizeibeamte, der mich „verhört“.
Wie im Film! Ein muskulöser Italiano mit kariertem Westernhemd, schwarze, hochgekämmte Haare. An der Wand dahinter prangt ein Foto von ihm, der Gockel  in voller Kampfmontur mit Gesichtsstrumpf, das Gewehr kampfbereit in den Händen.

Neugierig kommen alle anwesenden Kollegen herein um zu schauen. Den einen motzt er an, er solle den Rapport besser ausfüllen, es würden Daten fehlen. Mit Händen und Füssen diskutieren sie miteinander, offenbar hat der Westerntyp recht gehabt, zufrieden räkelt er sich auf dem Stuhl und plustert sich auf...

Aber was ist passiert?

Lassen wir uns noch ein bisschen sitzen und beginnen wir mit gestern. Eigentlich wollten wir an einem idyllisch gelegenen, zugefrorenem See campieren, aber der Campingplatz war geschlossen, und keinen Platz vorhanden, um zu parkieren.
So steuerte Robi souverän durch die schmalen Strassen und Gassen am Comersee entlang nach Como, wo wir uns ein warmes Hotelzimmer gönnten. Wie ich mit Targia durch die Hotelhalle spazierte wurden wir intensiv von allen beobachtet. Hinter mir ertönt es bewundernd: ma chè bella! Bestimmt haben die Bewunderer mich damit gemeint – lachend sage ich danke!

Am nächsten Morgen fahren wir bis an den Fluss Adda und spazieren gemütlich über einen ornithologischen Pfad, durch den Schilf und Ried und am Fluss entlang, selbstverständlich an der Sonne! Beim Parkplatz findet Robi im Abfallkorb eine flache Tasche, intakt und sauber. Neugierig schauen wir hinein. Diverse Schlüsselbunde, ein Natel, diverse Fotos (von Heiligen) und auch Fahrzeugpapieren. Da mussten wir doch handeln und suchten die Polizeistation auf.

Er muss nun ein Protokoll erstellen und nimmt alles auf. Es zeigt sich, dass die Tasche einer italienischen Nonne gehört. Als ich empört bemerke, wer wohl eine Nonne überfalle legt er theatralisch los. Erzählt von Verbrechern, die Leute überfallen und diese sogar umbringen mit entsprechender Gestik des Halsabschneidens! Cabaret live auf italienisch!

Wir hoffen natürlich, dass der Nonne nichts passiert ist- und falls ein Dankesschreiben von ihr am Gubelweg eintreffen wird lassen wir es Euch wissen!

Auch am Gardasee sind noch alle Campings geschlossen. So sitzen wir im kleinen Hotel mit Seesicht und geniessen den Abend!

12.02.2012 Der Aufbruch


Frostig kalt zieht der Morgen vom 12. Februar herauf - unser Aufbruch-Tag!

Robi geht ausgiebig mit Targia spazieren, dann frühstücken wir gemeinsam mit Lucile’s Familie. Nachher sollte ich meine auserwählten Kleider einräumen. Fassungslos schaut Robi auf das kleine Häuflein - was, das willst Du alles mitnehmen!? Und siehe da, alles findet im gri-gri einen Platz.


Schon ist es an der Zeit, auf den Gemeindehausplatz zu fahren.
Was für eine riesige Überraschung! Aline und Dan haben ein Buffet und Grill aufgebaut! Ein Glückwunsch- Schild für eine gute Reise prangt, mit Ballonen verziert! Elsbeth, Lucile & Aline haben wunderschöne Kuchen gebacken! Danke DANKE ihr Lieben für die supertolle Verabschiedung!










Die ersten Freunde harren schon in der Kälte aus und es kommen immer mehr um uns das letzte Mal zu umarmen, um uns freudig zu zuwinken! Wir sind überwältigt über Eure Anteilnahme an unserem Glück! Das Buffet wird sehr geschätzt, Aline & Dan haben alle Hände voll zu tun, um alle Wünsche zu erfüllen.





Unsere vier Enkel schätzen das geheizte gri-gri und picknicken fröhlich darin!





Dann ist es soweit, nach letzten Umarmungen, Wünsche und freudigem Winken fahren wir los. Um den Staldenkreisel zum Dorf raus.





Unterwegs wippen wir im Takt zu Eurer Musik und rollen ruhig durch den Gotthard nach Ascona. Dort werden wir schon von unseren Freunden, Ursi und Ruedi erwartet. Sie wollen uns nochmals richtig kulinarisch verwöhnen. Mit Targia machen wir einen Spaziergang an der Sonne, am See entlang bei „warmen“ + 4°!




Am Abend  wird uns grosses Kino geboten.
Ruedi ist ein begnadeter Filmer und zum einstimmen schauen wir uns ihre Ferienfilme von Griechenland und Patagonien an!

Es könnte kein besserer Start sein!

Mittwoch, 8. Februar 2012

Musik- Musik ist überall


Unser Sound- System im gri-gri ist der Hammer! Wir können Eure Musikstücke so richtig klingen lassen- von fein gediegen bis hard-core wummernd! Toll!

Und was habt ihr Euch nicht alles einfallen lassen... Mit Liebe, Einfallsreichtum und Sorgfalt habt ihr für uns ausgesucht, zusammengestellt, uns Eure Lieblingssongs offenbart, ja Freunde, es ist schlicht grandios!

Es gibt nichts, was wir nicht haben; wunderbare alte Songs, Beatles natürlich,  Jazz, tolle rauchige Bluesstimmen, Kuschelmusik, Klassik, Ländler, Disco, gruselig spannende Hörspiele, tief bewegende Geschichten, Witze, die uns zum Lachen bringen, Schweizer Mundart Musik, südamerikanische, serbische, afrikanische, arabische Lieder, Zigeunerstücke, Musik zum Tanzen, Mitsingen, Jauchzen und Schluchzen- wie schon gesagt: alles was wir uns vorstellen können.

Natürlich konnten wir noch nicht tage- und nächtelang Eure Musik anhören, erst uns einen kleinen Überblick verschaffen beim Kopieren der Lieder.

Auf der Fahrt können wir uns darin versenken,  uns aussuchen von welchen Freunden die abendliche Musik klingen soll, zu welcher Musik wir über die Strasse rollen!

Dafür möchten wir Euch ein riesengrosses DANKE zurufen!

Eines ist gewiss: Wir werden immer wieder an Euch denken, Musik sei Dank!