Unsere Reiseroute (blogabond)

Donnerstag, 23. Juli 2015

Myanmar in Bildern

Myanmar ist ein Vielvölker Staat, schon früh sind sie von allen Seiten eingewandert
Chinesen, Tibeter, Inder, Khmer, Siamesen

grüne Hügel und bewirtschaftete Täler prägen den Nordosten
von myanmar

ein schöner Baum am Strassenrand

Eine Frau in Kengtun 

die Vorfahren sind von China eingewandert,
die Gesichtszüge verraten dies noch heute!

auf dem Weg zur Arbeit, der Lunch wird mitgenommen

in ganz Südostasien gibt es günstige Moped Taxis

auf dem Weg zum Markt

sie möchte ihre Waren auf dem Markt verkaufen

Arbeiterinnen auf dem Bau, auch ein häufiges Bild

Mit Charme serviert sie uns das Frühstück.
Sie schützt sich die Haut mit dem natürlichen
Sonnenschutz

Blick in die weite Ebene

Sie suchen Schutz vor dem herniederprasselnden Tropenregen

idyllisches Flüsschen

sie verkauft "Heilknobli" auf dem
Markt von Kakku
geduldiges Warten auf Kundschaft

dazwischen ein Schwatz mit der Nachbarin

diese drei Mädchen trafen wir bei den Kakku Pagoden.
Jede wollte ihre Englisch Kenntnisse mit uns üben!

In der Ebene wird sehr viel Reis angebaut

die Boxen dröhnten die ganze Nacht!

die Vorbereitungen für eine Hochzeit sind in vollem Gange

der Moped Mech, ein gefragter Mann in einem Land,
wo sich viele Menschen auf dem Motorrad fortbewegen.

Im Vorbeifahren haben wir diese zwei friedlichen Schläfer fotografiert

Sie schlafen auf einer Ladung auf dem LKW

die Felder sind bestellt!

Blick auf Yangon, der ehemaligen Hauptstadt

Blick vom Dach des Hotels

Fahrrad mit Seitenwagen als "Taxi" in Yangon

Fahrer plus 3 Passagiere, die bequem
im Schatten sitzen.
Der Fahrer arbeitet hart!

der Seitenwagen wird auch als
Transportmittel verwendet

das wäre ein ideales Poschti- Wägeli!

die meisten Werkstätten sind im Freien, hier wird ein
Anhänger gebaut.

Im Jahre 2006 wurde die Hauptstadt von Yangon
nach Naypyitaw verlegt. Die Stadt wurde neu aus dem Nichts
heraus gebaut.

8- spurige Strassen führen an protzigen Hotels vorbei, aber
es herrscht kein Verkehr. Angeblich sollen hier 800 000 Leute
wohnen- aber wo sind die alle???

nur gähnende Leere - und dies alles hat das Volk bezahlt!
Wofür?

In Bagan

auf dem Weg zum Markt

fleissige Näherinnen

die Haushaltwaren Abteilung...

ein Schläfchen in Ehren...

die Kleinkinder sind immer mit dabei

Thailändische Touristin in Foto- Pose mit Blick
auf die Pagoden in Bagan

Shint Saint und Min Min winken uns
fröhlich zu!

am Irawadi Fluss

Sonnenuntergang am Fluss

im Fluss wird auch die Wäsche gewaschen

auch er geniesst den Sonnenuntergang

besonders seine Fingernägel haben uns fasziniert!

ein Prachtexemplar von einem Baum!

Besuch in der Lackwaren Werkstatt

aus Bambus wird die Form hergestellt

Blick in die Werkstatt

hier werden zusätzlich Pferdehaare eingeflochten

an dieser Vase wird der ganze Arbeitsprozess gezeigt.
Von der Rohform bis zur fertigen Lackierung

er überzieht die Bambus Form mit Naturlack

hier wird die Verzierung in die Lackierung
eingeritzt, bevor die verschiedenen Farben
aufgetragen werden

nach jeder Färbung wird weiter an den Ornamenten geritzt

bis ins kleinste Detail ausgeschafft

bis das fertige Kunstwerk vollendet ist

eine Schale, die eine ganze Geschichte erzählt!
der Weg führt durch eine schattige Allee

originelles Restaurant Plakat

hier sind wir gern gesehene Gäste

und werden verwöhnt. Sie fächelt uns kühle Luft zu, damit
es die Ladys komfortabel haben....

er bereitet uns ein feines Mahl

Salat, Huhn mit Reis und alles ganz fein gewürzt!

diese dekorative Eule ist für alle Eulenfans,
besonders für Andrea!

ein Brunnen im Hinterhof

als Grobfilter dient ein Stück Tuch

die "bumpy Road" führt uns über Hügel

ganze Familie reisen auf dem Moped

eine unserer Auto Batterien hat den "Geist" aufgegeben.
In Mandalay bauten sie uns zwei neue ein. Für die noch
brauchbare, alte Batterie erhielten wir noch umgerechnet
20 Schweizer Franken! Viel Geld für Myanmar Verhältnisse!

überall warten sie geduldig am Strassenrand

Verkauf an der Bus Station

Die U Bein Bridge wurde zwischen 1849 bis 1951 erbaut.
Sie ist über 1,2km lang und dient als Fussgängersteg.

noch immer sind einzelne Original Pfeiler vorhanden!
heute ist die Brücke eine beliebte Touristen Attraktion

Blick von der Brücke auf eine einfache Behausung

Blick in die Restaurant Küche

stolz trägt er die Fernbedienung...

sie gibt ihrer kleinen Schwester die
übrig gebliebene Cola zum Trinken!

Fischer unter der Brücke

gebannt schauen sie in eine Richtung- zum Fernseher!
Es läuft ein Fussballmach der U20 zwischen Myanmar und
den USA. Es ist ganz still, keiner fiebert mit, schreit oder
schimpft! Das Resultat haben wir nicht mitgekriegt.....

kleiner Fussball Fan!

im Kleinbus unterwegs

und einmal mehr eine Familie auf dem Moped

Arbeiten für Buddha
Beim Herstellen von Goldplättchen.
Mit viel Kraft hämmert er auf eingewickelte
Goldplättchen ein, bis sie dünn genug sind

hier werden die Goldplättchen gezählt und verpackt

verschiedene Grössen.
Ob das Glück von der Grösse des Goldplättchens abhängt,
das haben wir nicht ausprobiert!

bim Coiffeur bin i gsässe....

einmal mehr auf schlechter Strasse

dabei ist unsere Türe immer häufiger aufgesprungen.
Kurzerhand bohrt Robi mit dem Handbohrer Löcher.
Unsere Mitreisenden staunen, wie schnell das geht!

binnen 20 Minuten ist ein Riegel montiert und unsere Türe
ist wieder sicher verschlossen!

schon sind wir in der Nähe zur Indischen Grenze
Blick in eine Privatschule in Gangaw

die Lehrerin freut sich über unseren Besuch und lässt
die Schüler uns auf Englisch Willkommen heissen!

Abschied von Myanmar

und von unseren sympathischen Mitreisenden von Burma Senses
Schön war es mit Euch allen, wie eine grosse Familie!

1 Kommentar:

  1. Danke, das ist sehr Informational Post, um jetzt zu lesen Ich warte auf deinen nächsten Beitrag. Besuch: Reisen Burma

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