durch das spanische Hinterland

 


 

 

Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich und immer wieder überraschend.

Die Provinz Aragon wartet immer wieder mit hübschen, kompakten Dörfern auf, meist exponiert auf Hügeln gelegen.

Alte, schöne Häuser stehen dicht an dicht, dazwischen macht sich eine grosse, antike Kirche breit, auf dem kleinen Platz davor sitzen die Einheimischen im Schatten und trinken einen Kaffee.

 

Sei es in Zaragoza oder in Teruel, die Altstädte sind sehr belebt, Menschenströme schlendern durch die Gassen, bestaunen die historischen Gebäude und geniessen den sonnigen Tag.

Neugierig bestaunen wir den Mudejar de Aragon, einen altertümlichen Turm in einer besonderen Bauweise mit orientalischen Verzierungen.

 

Eben war die Landschaft lieblich hüglig und schon fahren wir durch eine enge Schlucht, unter uns rauscht das Wasser, steil ragen die senkrechten Felsen in den Himmel.

Cuenca, eine Stadt in Castilla- La Mancha, liegt eingeklemmt zwischen hohen Felsen. Einzelne Häuser scheinen über die Felsen zu hängen, darum nennt man diese auch die Casas golgadas.

 

Der Nationalpark Lagunas de Ruidera verzaubert uns mit den klaren Weihern. Er ist ein Naturschutzgebiet und eines der bedeutesten Feuchtgebiete in Kastillien- La Mancha. Der Park umfasst sechzehn Lagunen entlang des Guadiana Viejo Tals.

Diese Teiche sind auf einer Länge von rund 20km durch Barrieren aus Tuff- oder Travertinablagerungen voneinander getrennt und miteinander verbunden. Der Höhenunterschied zwischen ihnen bewirkt, dass das Wasser durch Bäche, Wasserfälle und Stromschnellen von einer Lagune zur nächsten fliesst.

Selbst durch unseren Campingplatz fliessen zwei der Bäche.

Am Abend wird der Name «Feuchtgebiet» Programm. Der Wind fährt durch die Bäume, über den Baumwipfeln entlädt sich Donner grollend ein Gewitter, im Nu prasselt der Regen auf die Zelte, Planen und Camper. Lachend suchen die Leute ein trockenes Plätzchen, trinken und feiern weiter.

 

Schon am nächsten Morgen scheint wieder die Sonne vom blauen Himmel!

 

Unsere Fahrt geht weiter. Noch nie haben wir so viele Olivenhaine gesehen. Die hüglige Landschaft scheint braun- grün gemustert zu sein. Millionen von Bäumen ziehen an unseren Augen vorbei.

Dazwischen liegen die Gehöfte der Olivenbauern, stehen die grossen Gebäude mit den Tanks, um die Oliven zum feinschmeckenden Oel zu verarbeiten. Eine eindrückliche Szenerie, von Menschenhand erschaffen!

 

 

ein blühendes Mohnfeld leuchtet rot zwischen den Rebstöcken





geometrische Kunst in der Landwirtschaft





 

in den Pyrenäen werden wir auf eine kleine Strasse umgeleitet

 

 

 

 

 

 

sie führt durch schattige Schluchten

 

 

 

 

die Strasse ist aus dem Felsen gehauen

 

 

 

 

der Holztransporter zirkelt durch die engen Gassen der Dörfer

 

 

 

 

letzte Schneereste liegen auf den Bergspitzen
 

 

 

 

ein luftiges Storchennest bei Artesa
 

 

 

 

 

Osborne Reklame neben einer der vielen Burgruinen vor Zaragoza
 







Unterwegs in Zaragoza

 

 

 

 

 

ein hübscher Turm in Mudejar Architektur erbaut
 

 

 

 

 

Flanieren durch die Altstadt von Zaragoza
 

 

 

 

eine schöne Holztüre
 





die Basilika Nuestra Señora del Pilar


 

 

der grosszügige Platz davor, Plaza del Pilar

 

 

 

 

im Innern der Basilika steht dieser bis ins kleinste Detail ausgeschmückte Altar
 

 

 

 

die Basilika vom Fluss Ebro her gesehen
 

 

 



Zeuge einer alten Architektur in Aragon



 

 

in den Gassen der Altstadt

 

 

 

 

 

Erinnerung an die glanzvolle Eisenbahnromantik

 

 

 

 

fröhlich werden wir in Temuel willkommen geheissen
 

 

 

 

 

der Aequadukt in Temuel
 

 

 

 

 

das Goya Museum ist in einem historischen Gebäude untergebracht
 

 




 

auch hier lässt es sich wohlsein

 

 

 

 

 

auf dem Platz werden Hochzeitsfotos gemacht, die Zuschauer freut's

 

 

 

 

 

 

der Torre el Salvador mit den hübschen, orientalischen Mustern
 

 

 

 

 

der Beschrieb des Turmes, er war leider geschlossen
 

 

 



so bewundern wir ihn von aussen



 

die Festung und Altstadt von Albarracin; unsere Aussicht vom Camping aus

 

 

 

 

 

ein kleines Hinweisschild führt uns durch einen Föhrenwald zu dieser grossen Kluft

 

 

 

 

 

eine Augenweide!!
 

 




Blick vom Aussichtspunkt auf Cuenca





und in die enge Schlucht hinunter



 

 

die hängenden Häuser von Cuenca
 

 

 

 

dahinter die verwinkelte Altstadt

 

 

 

 

 

in den hügligen Weiten von Kastillien- La Mancha ist die Getreideernte in vollem Gange
 

 

 

 

 

für die riesigen Felder braucht es entsprechend grosse Maschinen. Denen weichen wir lieber aus
 

 

 



im Nationalpark Lagunas de Ruidero



 

 

die verschiedenen Teiche sind mit Bachläufen verbunden

 

 

 

 

 

idyllische Ruhe

 

 

 

 

 

die Laguna Blancha ist zu dieser Jahreszeit noch mit Wasser gefüllt





auf dem Weg nach Úbeda sehen wir Millionen von Olivenbäumen





in der Altstadt von Úbeda





mit phantastischen Renaissance Gebäuden, Innenhöfen, Kirchen und Palästen




die Fassade strahlt noch heute Wohlstand aus





 

schmucke Fassaden säumen die ziemlich leeren Gassen

 

 

 

 

 

 

eine lauschige Nebengasse

 

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