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Es werden Posts vom März, 2012 angezeigt.

Von Dubrovnik nach Bosnien

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Wenn wir „Bosnien“ hören kommen uns noch immer die Schreckensmeldungen von Mostar, Sarajevo und ganz Bosnien in den Sinn. Wie sieht es heute in diesem Land aus??


Aber blenden wir zurück. Am 20. März sitzen wir  am Hafen von Murter in einem Cafe. Da läutet das Telefon! Eine nette Stimme meldet, dass unsere Batterie vor 2 Stunden eingetroffen sei und wir kommen könnten. Profesionell schnell wird die Batterie eingebaut, bezahlt und wir können losfahren, Richtung Dubrovnik. Eine schöne Fahrt der Küste entlang. Da keine Campingmöglichkeit besteht nächtigen wir in einem Hotel mit fantastischer Aussicht auf die Neustadt.


Keine Verbindung

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Liebe Gri-Gri Leser

Was ist denn nun mit der Batterie? Klappt die Elektrik wieder? Sind sie denn immer noch in Kroatien? Und wie ist die Filmkarriere von Robi weiter verlaufen?

Leider funktioniert weder Telefon noch Internet in Bosnien - daher müsst ihr euch noch ein wenig gedulden!  Aber, alles wird gut...

"Ferien" in Lozovac

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Es ist wunderbar friedlich hier! Überall werden Vorbereitungen getroffen, gemalt, gesägt, betoniert, Pflanzen gesetzt, man spürt das Motto: Putze, putze; die Gäste kommen.... Dabei kommt keine Hektik auf, ein Schwatz liegt allemal drin und es ist gewiss, die Touristen werden in Scharen kommen...
Per Telefon haben wir uns nach der Batterie erkundigt. Sie sollte am Dienstag, 20. März am Nachmittag eintreffen...

Ein Naturspektakel

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Wir stehen auf dem schmalen Holzsteg. Um uns tost, gurgelt, plätschert, spritzt und rauscht es. Von allen Seiten fliesst Wasser. 

Die Inseln Cres, Losinij, Krk und die dalmatische Küste

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Pünktlich wie die Schweizer stehen wir kurz vor 9 Uhr vor dem Tor. Wir avisieren uns per Telefon bei Zoran, dass wir nun hier stehen. Er verspricht, einen Kollegen vorbei zu schicken. Und siehe da, nach einer Viertelstunde fährt Toni vor. Sofort lädt er sein Werkzeug aus und knöpft sich die Batterie vor. Sehr professionell geht er vor. Während er werkelt, diskutieren wir übers Reisen. Er meint, es sei eine verkehrte Welt. Wenn man Jung ist und Saft & Kraft hat, fehlt das Geld - und wenn man alt ist und das Geld hat.... Nun ja, wir nehmen es nicht persönlich, erzählen ihm auch, dass wir schon als junges Paar durch Afrika gereist sind. Ein Privileg der Schweizer? Wohl nicht nur...

Vom siebten Himmel zur nächsten Werkstatt

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- oder Besichtigungen nach unserer Art...



Dieses Schild empfängt uns auf einem Hügel am Meer kurz vor Triest mit einer super Aussicht- heute mit Dunst verziert. Klar, dass wir uns hier niedersetzen wollen, bei einem Capuccino, die Vögel singen in den alten Föhren, die Sonne scheint; wahrlich siebter Himmel! Im Jahre 1973 haben sie hier eine monumentale Kirche gebaut, ein damals moderner Betonbau.