Amrum - ein gefährlicher Ort?
Glaubt man den Autor/innen von den Nordfriesischen Krimis, befinden wir uns an einem gefährlicheren Ort als in Chicago! Hier auf der Insel Amrum wird am Strand gemordet, in den Dünen gemeuchelt und nachts im dunkeln Reet bedecktem Haus zugeschlagen. Kaum dass die geplagte Kommissarin einen Fall gelöst hat, geschieht das nächste Unheil… Zum Glück ist dies nur der Fantasie der Schreiberin entsprungen! An diesem sonnigen Tag bringt uns die grosse Fähre ohne das gri-gri gemächlich nach Wittün auf Amrum. Der Anblick ist ernüchternd, hässliche Bauten verschandeln das Ortsbild. Aber schon nach wenigen Schritten ändert sich das Bild. Der Weg führt uns an Ferienhäuschen vorbei. Liebevoll sind die Fenster mit Mobiles aus Muscheln, Tonwaren aus der Region und weiterem Schnick- Schnack geschmückt. Die Gärten sind voller Hundsrosen, bestimmt um die fragilen Dünen zu stabilisieren. Dazwischen stehen kunstvolle Statuen aus Schwemmholz...