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Ein Streifzug durch Antwerpen

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    Die Ankunft von unserem gri-gri verzögert sich, so haben wir Zeit, die Stadt Antwerpen zu Fuss zu erkunden. Erstaunlich viele, mittelalterlich geprägte Häuser sind noch vorhanden.   Auch strahlen die Häuser bis heute Vornehmheit und Wohlhabenheit aus. Der Schmelztiegel der Nationalitäten zeugt noch heute von den Handelsbeziehungen in alle Welt; alle erdenklichen Hautschattierungen, Haarfarben, Kleidungen sehen wir auf den Strassen, unterschiedlichste Sprachen dringen an unsere Ohren, oft haben wir keine Ahnung, welche Sprache gesprochen wird!   Die üppigen Fassaden, Türme und Kuppeln zeugen vom einstigen Reichtum der Händler   Der Beginn der Einkaufsmeile Meir dicht drängen sich die Leute, beinahe glaubt man, es sei die letzte Möglichkeit zum Einkaufen, aber es sind zahlreiche Holländer, die dem Lockdown im eigenen Land entfliehen und nach Antwerpen kommen   die mit Efeu überwachsene Fassade des Restaurants Elfde Gebod     durch die schmale Gasse kommt noc

Der Kreis schliesst sich

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    An einem Schnee reichen Tag fahren wir wieder in Halifax ein. Nach 11 278 gefahrenen Kilometern steht nun unser gri-gri wieder hier im Hafen von Halifax. Die Abfertigung ist, wie schon die Einreise, äusserst einfach. Erst fahren wir bei der Speditionsfirma in der Stadt vorbei, wo wir die Papiere regeln und die Gebühr bezahlen. Zwei Tage später rollen wir an der Eingangspforte vom Hafen vorbei. Ein Angestellter misst mit einem Messband das gri-gri nochmals aus, dann können wir unser Fahrzeug auf einem Parkplatz abstellen und erhält das entsprechende Verschiffungs- Kärtchen hinter der Windschutzscheibe. Das war’s; dann dürfen wir gehen.   Nun geniessen wir «Ferien» in Halifax. Natürlich ist auch hier Corona überall spürbar. Wir tragen unsere Ausweise und Impfbestätigung immer auf uns, um auf Verlangen vorzeigen zu können. Alle tragen selbstverständlich Masken, selbst kleine Kinder. Wenn ein Mitarbeiter eines Restaurants positiv getestet wird, wird glei