die Halbinsel Gaspésie in Bildern

In Rivière de Loup ist der natürliche Wasserfall vom Rivière de Loup gestaut. 

 

Bei unserem Besuch waren die Schleusen des Wasserfalls geschlossen, dennoch eine imposante Höhe für das Flusskraftwerk

 

Wildgänse auf dem St. Lorenzstrom

 

Küstenlandschaft am St. Lorenzstrom 

ein hübscher Blumenladen in Matane 


  Übernachtungsplatz am Fluss Matane, nur wir ganz alleine

 

Einfahrt in den Park Matane, la Réserve faunique de Matane ist ein über 1'275 km2 grosses Naturreservat. Wir hoffen einmal mehr, einen Elch vor die Augen und die Kameralinse zu erhalten


 
 
auf der Naturstrasse heisst es, den Löchern auszuweichen, was für den Fahrer eine Herausforderung ist 
 


der Park dehnt sich weitläufig aus, die Wälder erstrecken sich bis zum Horizont

die Piste führt steil hinunter und wieder hinauf, teilweise in engen Kurven

Elchspuren haben wir immer wieder entdeckt, jedoch keine Tiere!
 
In einem Teil des Parkes wird der Wald genutzt, auf dem Bild sind die Holzschläge gut zu sehen

 

Es gibt noch weitere Spuren im Schnee. Jetzt am Wochenende sind ein paar Pick Ups unterwegs. Darin dick eingepackte Jäger auf Elchsuche…

Aber eine Flughafenstrasse mitten im Wald?
 
 
Erst mal machen wir einen Kaffeehalt, mit der Würzelbürste wische ich die vom Schnee und Matsch verklebte Treppe frei

 
 

Wir sind beim Flugplatz Brébeouf angelangt. Er wurde aufgegeben und diente als Landeplatz bei medizinischen Notfällen.


 
 
 
So sieht heute das Flughafengelände aus….
 

 

Unser GPS hat vom Park keine Piste, jedoch wird der Weg aufgezeichnet.

Die mittlere blaue Route markiert unseren Weg durch den Park!

 

 
Wieder zurück am St. Lorenzstrom. Ein typisches Küstendorf. Auffallend sind die grossen, hellen Kirchen, in manchen Orten sogar zwei bis drei mit verschiedenen Glaubensrichtungen. Regional sehr ausgeprägt. (In New Brunswick sind die Kirchen wieder in englischem Stil gehalten, braunrote Backsteinbauten und dunkle Dächer) 



 

Ein Telefonanruf in die Schweiz.

Wir haben dieses Mal keine kanadische Telefonnummer, sondern eine Schweizer Nummer.

Salt hat ein super Angebot gemacht mit unbeschränktem Internetzugang, was hervorragend klappt!

Dafür haben wir keine Gesprächsguthaben.

Nun sollten wir dringend einen Anruf an die Visa Kartenfirma tätigen, um eine Transaktion abzuklären.

So suchen wir ein kanadisches Postbüro auf. Dort können wir nicht telefonieren, aber Guthaben für eine Telefonkabine kaufen.

Beim Weiterfahren halten wir nach einer Telefonkabine Ausschau und finden dieses windschiefe Teil!

Da wir ein Gespräch in die Schweiz wünschen, geht dies nicht automatisch und nach Eingabe von Codes und Nummern haben wir einen echten Menschen am Apparat. Der netten Frau kann ich die Schweizer Nummer angeben und werde mit dem Visa Center verbunden, erst natürlich in der Musik- Schleife… Aber schlussendlich klappt’s. Wir können die Transaktion klären, das Guthaben reichte für das Gespräch und erfolgreich verlasse ich die Telefonkabine!

 

 
Eine hübsche Vogelschaar besucht uns auf dem Parkplatz, hier ist einer davon, der nahe genug herantrippelt
 

 

Blick von unserem Übernachtungsplatz über die Baie de Gaspé

Von hier aus geht es die letzten 5 Kilometer zu Fuss an das Ende der Welt

 



am Ende der Welt, wo sich die Felsen senkrecht in den Himmel strecken und der Leuchtturm über den Rand guckt 
 
 
Der Blick vom Ende der Welt auf den St. Lorenz Golf, sozusagen der Blick hinter das Ende der Welt – oder gar an den Anfang der Welt?
 

 
Der alte Leuchtturm auf dem Felsen


Der Weg vom Ende der Welt wieder zum Anfang zurück… 

Schnee überzuckerte Hügel leuchten in den Sonnenstrahlen

 

Herbstkomposition mit Schwarzerlen und Cornus sibirica

 


Hinweisschilder, der Laden ist jedoch geschlossen.

 

 
Felsformation in Percé


Für einen Moment hat die Sonne die Felsen vergoldet
 

 

Weg in den Colborn Park mit kniffligen Passagen

dafür umso schöneren und absolut ruhigen Übernachtungsplatz

Der Mond lässt die Felsformation als Liebespaar erscheinen….

und am Morgen tragen sie eine Schneekappe!

Über den schmalen Weg geht es weiter

durch den Märchenwald

wieder auf der Hauptstrasse holt uns die Wirklichkeit ein!

in dieser Jahreszeit sind leider alle Picknickplätze geschlossen, alle WC verrammelt!

Wisst Ihr wofür dieses Häuschen dient?

Es sind die Schulbus- Wartehäuschen für die Kinder! 

Oft farblich und stilistisch passend zum Haus gefertigt!

 

Das sind Häuser für Gartenmuffel! Die Häuser haben oft kaum Platz auf der Landzunge und von gegenüber glaubt man, sie würden im Wasser stehen!

Die Brücke führt uns über die Chaleur Bay und somit verlassen wir die Gaspésie und die Provinz Quebec. Auf der gegenüberliegenden Seite werden wir auf englisch in New Brunswick (Neu Braunschweig!) willkommen geheissen, wir müssen unsere Impfnachweise und die Einreiseregistrierung vorweisen, dann können wir einreisen.

Kommentare